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Regionale Trainingszentren

Ein RTZ ist ein Zusammenschluss einzelner Vereine, die ihre vorhandenen Ressourcen gemeinsam nutzen und ein regelmäßiges und hochwertiges Training für rennsportorientierte Kinder und Schüler anbieten.

In der Saison 2020/21 wurde das Konzept der Regionalen Trainingszentren Alpin aus der Taufe gehoben. Dem Start gingen viele Gespräche und interne Diskussionen voraus.

Der Tiroler Skiverband unterstützt die RTZ mit € 2.500 im Jahr – diese Förderung erhalten die RTZ, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  • Kooperation mit Vereinen und Bezirken
  • Nutzung der vorhandenen Infrastruktur
  • Ganzjähriges vereinsübergreifendes Trainingsangebot
  • Training im Sommer mind. zweimal pro Woche
  • Training im Winter mind. viermal pro Woche
  • Rennlauforientiertes Training mit Hauptfokus auf die Altersgruppe K10 bis S14
  • Trainingsaufzeichnungen (Teilnehmer, Trainer, Einheiten, Inhalte)

Das Interesse am Aufbau Regionaler Trainingszentren hat in den vergangen zwei Saisonen Fahrt aufgenommen – mittlerweile gibt acht RTZ verteilt auf ganz Tirol:

  • RTZ Rangger Köpfl (Ansprechperson Manuel Hujara)
  • Trainingsgemeinschaft mittleres Zillertal (Ansprechperson Thomas Buttenhauser)
  • Ski Racingteam Wipptal (Ansprechperson Wolfgang Gredler)
  • Trainingsgemeinschaft Patscherkofel (Ansprechperson Christian Kofler)
  • RTZ Trainingsgemeinschaft Vorderes Pitztal (Ansprechperson Carina Raich)
  • RTZ Hohe Salve (Ansprechperson Christian Sandbichler)
  • RTZ Glungezer Rennservice (Ansprechperson Julian Kröss)
  • RTZ Trainingsgemeinschaft Pillerseetal (Ansprechperson Josef Wallner)

Das Konzept der Regionalen Trainingszentren Alpin bewährt sich mittlerweile bestens – die finanzielle Unterstützung kommt dort an, wo sie am meisten gebraucht wird.

Eine Sonderstellung nimmt das RTZ am Glungezer ein – dieses wird finanziell unterstützt von der Wohnungseigentum, Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m.b.H., und ist nicht nur ein Trainingszentrum für ÖSV und TSV sowie Schulen und umliegende Vereine, sondern hat sich auch als Austragungsort nationaler und internationaler Wettkämpfe etabliert. 

Ein Bild vor Ort konnte sich auch der Schweizer Verbandspräsident machen und meinte, dass er solche Zentren gerne in Zukunft auch in der Schweiz sehen würde.

Michael Graupp, TSV-Vizepräsident